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THE ADRIA

RIVER RESTAURANT AND CONCERT STAGE

Über ca. 90 meter erstreckt sich das Areal am Donaukanal neben der Salztorbrücke. Geteilt wird die Fläche durch das Glashaus der Adria. Wir haben versucht trotz der Teilung durch das Glashaus, das Architektonische Konzept durchzuziehen um ein einheitliches Gesamtbild zu schaffen. Beide Teile benutzen die selben Oberflächen und Materialien.

Konzept Sticky Fingers

Das Konzept beinhaltet 2 Ebenen welche die bestehenden Bäume mit einbezieht. Auf der unteren Ebene befinden sich der Gastbereich, die Küche, die Bar, die Sanitärräume sowie die Konzertbühne. Über eine Amphietreppe gelangt man auf das öffentliche Sonnendeck mit Kräutergarten welche eine Verlängerung der Promenade darstellt.

Die verlängerung der öffentlichen Promenade erfolgt in unserem Entwurf über das Dach des Lokals. Dieses wird auf der linken Seite mittels einer Amphietreppe und rechts mittels einer Stiege erschlossen. Diese Bereiche sind frei zugänglich und es besteht kein Konsumationszwang.

Durch das erhöhte sitzen wird die Wahrnehmbarkeit wichtiger Gebäude gestärkt sowie ein Blick auf den Donaukanal garantiert.

Im Herzen des Lokals befindet sich eine Bühne für Livekonzerte. Drei mal die Woche sollen hier Künstler auftreten und eine neue Institution am Donaukanal schaffen. Wien als Kulturstadt wird damit Rechnung getragen und den Besuchern ein besonderes Erlebnis geboten.

Neben den klassischen Gastrobereich mit Esstischen wird es auch eine Working-Lounge geben die BesucherInnen anziehen soll die bei gutem Wetter ihr Büro nach draußen verlagern wollen. Ausgestattet wird dieser Bereich mit genug Steckdosen und starkem W-LAN.

Auf dem Sonnendeck befindet sich ein eigener Kräutergarten.

Wichtig war der Zusammenhang vom unteren Restaurant zum oberen Sonnendeck. Hier können Besucher auch ohne etwas zu konsumieren Konzerte genießen und haben sogar einen Logenplatz.

Konzept John Dough

Das Konzept beinhaltet 2 Ebenen welche die bestehenden Bäume mit einbezieht. Auf der unteren Ebene befinden sich der Gastbereich, die Küche, die Bar, sowie die bereits bestehenden Sanitärräume in der Kai-Mauer. Über eine öffentliche Stiege gelangt man auf das Sonnendeck mit welche eine Verlängerung der Promenade darstellt.

Das John Dough verfügt ebenfals über einen Loungebereich neben der Stiege. Der Gastraum wird mittels elektrisch fahrenden Markiesen verschattet. So wird auch ein Regenschutz gewärleistet.

Bei der Materialwahl wurde Wert auf österreichische nachhaltige Produkte gelegt. Beim Holz handelt es sich um heimische Lärche.

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